Familien-Treffen im Bridge Club Fürstenfeld
Bridge ist ein außergewöhnliches Spiel. Wer einmal damit begonnen hat, kann einfach nicht mehr aufhören. Und das bedeutet: ein Leben lang lernen.
Bridge hat zudem so wunderschöne Seiten. Durch das wöchentliche Spiel entstehen enge Freundschaften, die viele Jahre überleben. Und: Bridge muss man in Turnieren spielen, um seine Fähigkeiten stets aufzufrischen und zu verbessern. Im Bridge Club Fürstenfeld werden sowohl enge Freundschaften unter den Mitgliedern als auch das wöchentliche Bridge in besonderer Weise gelebt. Die Mitglieder spielen sowohl die Club-Turniere als auch Turniere befreundeter Clubs. So geschehen im Herbst in Graz, wo der Grazer Park Club zu einem Gedenk-Turnier eingeladen hatte. Der Bridge Club Fürstenfeld war mit zahlreichen Spielerinnen und Spielern vertreten, mit dabei auch Christine Pein, für die Bridge seit vielen Jahren pure Leidenschaft ist.
Und da, beim Gedenkturnier, passierte es. Christine Pein entdeckte auf der Nennliste einen Namen, den einst ihre Mutter als Mädchen-Namen trug: „Turcsanyi“.
Dieser außergewöhnliche Name bewog Christine Pein nachzufragen. Im Gespräch mit Manuela Turcsanyi stellte sich heraus, dass Christine und Manuela Groß-Cousinen sind und sich bislang noch nie getroffen haben. Die Freude war riesig und die beiden beschlossen aus diesem Anlass im Bridge Club Fürstenfeld ein „Familien-Turnier“ zu organisieren, das am 22. Dezember in Szene ging. Fürstenfeld-Präsident Hubert Noé hob in seiner Begrüßung diesen freudigen Anlass besonders hervor. „Bridge bringt Menschen und Familien zusammen!“, so Noé. Im Anschluss an das Turnier gab es ein gemütliches Zusammensein, bei dem auf den besonderen Anlass angestoßen wurde.
Unsere Fotos zeigen die Teilnehmer am Turnier beim gemütlichen Beisammensein sowie Christine Pein mit Manuela Turcsanyi, Landes-Bridge Sportwart Peter Steiner, Hubert Noé, Gertrude Wagner, Elisabeth Walkenhofer und Christa Killmann.
(C) BC Fürstenfeld